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    <title>DAS Miststueck... (open mind for a different view...)</title>
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    <description>open mind for a different view...</description>
    <dc:publisher>Miststueck1979</dc:publisher>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
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    <title>DAS Miststueck...</title>
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  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4984790/">
    <title>Couchgeflüster</title>
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    <description>Aufgeregt starte ich den Motor und fahre los.... &lt;br /&gt;
Zum x.ten male schaue ich in den Spiegel, richte mein Haar und fühle mich heute sehr erotisch...Der Ideale Tag für ihn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 65 km bis vor seine Haustür kommen mir wie eine Ewigkeit vor. &lt;br /&gt;
Mein Herz klopft als ich auf den Parkplatz fahre und den Motor abstelle.&lt;br /&gt;
Ein letzter, prüfender Blick, die Zigarette ausdrücken und das Verdeck schließen.&lt;br /&gt;
Die Stufen schreite ich mit zitternden Knien hoch... Da steht er! Ich gehe lässig an ihm vorbei, hauche ihm einen Kuss auf den Mund und gehe ins Wohnzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich drücke ihn auf die Couch und setze mich auf ihn.... Woooowww sein Geruch betört mich... Ich drücke meine Schenkel fest an ihn und presse meine Brüste auf seinen Oberkörper. Geschickt öffne ich mit einer freien Hand meinen BH und lege meinen Oberkörper frei. Ich liebe seinen Blick wenn er mich so sieht. Wir Küssen und sanft und vorsichtig... Ich spüre die Nässe in meinem Höschen, das kann doch nicht sein, es ist doch noch nichts passiert?!!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spüre seinen Harten Schwanz zwischen meinen Beinen und kann mich kaum noch beherrschen... &quot;Fick mich endlich... los....&quot; schießt es mir durch den Kopf. Ich vergehe vor Verlangen. Mein ganzer Körper zittert vor Erregung. Seine Hände sind überall.&lt;br /&gt;
&quot;Bist du schon wieder so nass wie beim letzten Mal mein Liebling?&quot; haucht er mir ins Ohr und seine Hand öffnet meine Hose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh man.... berühr mich nicht am Kitzler, ich explodiere... Er hebt mich von sich und legt mich auf die Couch. Er streift meine Hose von mir und spreitzt meine Beine... ich habe das Gefühl als läuft mir mein süsser und heisser Saft die Schenkel hinunter. Er küsst meinen Hals entlang, saugt an meinen Nippeln, küsst meinen Bauch an der Seite hinab, meine Oberschenkel richtung Innenseite und ..Oh jaaaaaa.... Seine Zunge berührt fast kaum spürbar meinen Kitzler. Er hält inne um sofort an meinem Piercing zu saugen. Langsam aber fest gleitet seine Zunge von meinem Kitzler hinab zu meiner nassen und heissen Pussy...Ich stöhne auf, kralle meine Hände in seine Arme und kann es kaum erwarten, dass er seinen wunderschönen Schwanz in sie hineingleiten lässt. Aber noch tut er es nicht. &quot;Hör auf! ... Nein... Mach weiter.... Fick mich.... nein.... die Zunge ist so geil..&quot; Ich weiss nicht mehr was ich lieber will... Er lässt nicht ab von seinem Zungenspiel und gleitet auf und ab.... immer wieder... um dann wieder kurz meinen Kitzler zu umkreisen... &quot;oh bist du nass Baby.. ich liebe es... du schmeckst so gut....&quot; sagt er und &quot;hör nicht auf damit!&quot; keuche ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kribbeln im Unterleib, dieses Zucken der Schenkel... oh man.. da ist es wieder, dieses Gefühl...Ich stöhne immer schneller und lauter... Ich ... oh ......&lt;br /&gt;
Kurz bevor ich komme hört er auf und schiebt seinen Schwanz ohne widerstand in mich hinein. &quot;Boaahhhh bist du heiss....&quot; stöhnt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stoße ihn von mir, schiebe ihn zurück in die sitzende Position, setze mich auf ihn und beginne ihn zu Reiten... Ich führe seinen Schwanz kurz in meine Pussy ein um ihn dort schön nass zu machen. Lehne mich mehr zurück um ihm dann in mein Poloch einlass zu gewähren...&lt;br /&gt;
Er stöhnt auf und ich reite ihn schnell und feste während ich mit einer Hand an meinem Kitzler spiele. Seine Finger füllen den Rest aus....&lt;br /&gt;
Er wird immer lauter und jedes mal, kurz bevor er kommt halte ich inne :-) ich liebe diese Macht, dieses Spielchen...Bis auch ich nicht mehr aufhören kann... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme kaum noch was wahr... nur ihn und mich. Zwei schwitzende Körper vereinen sich... verschmelzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Erotik&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Miststueck1979/images/Erotik.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T20:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4981978/">
    <title>ménage à trois</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/4981978/</link>
    <description>Die Bar hatte sich geleert, nur noch vereinzelte Hotelgäste gönnten sich einen Schlaftrunk. Ich hockte etwas abseits vom Geschehen. Der Tag war anstrengend gewesen, und ich hatte mir für den Abend Ruhe und Einsamkeit verordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit beobachtete ich belustigt zwei Männer am anderen Ende des Raumes. Die Beiden zogen immer wieder magisch meinen Blick an. Ab und zu lächelte man sich zu, einmal prostete der eine mir gar zu, was mich komischer weise verlegen werden ließ. Zwei Männer, die sich blendend zu unterhalten schienen, dabei dezent und stilvoll wirkten. Keine plumpen Anmacher, die sich nach zwei Minuten an Fraus Tisch setzten. Ich hasste solche Annäherungsversuche. Die beiden da drüben jedoch reizten mich ungemein.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ruhe und Einsamkeit&quot;, ermahne ich mich selber, als ich mich wieder dabei ertappte, wie ich zu den beiden herüber schielte. Ich wollte abschätzen, welcher von den Beiden mir wohl besser gefallen würde. Jeder war auf seine Art attraktiv. Dunkelblond der eine, der andere eher haselnußbraun, volle Lippen hier, schmale dort. Zwei Lächeln in meine Richtung. Ich schaute errötend zur Seite. Verdammt was tu ich hier wieder? Ich kann es einfach nicht sein lassen. Mein Jagdfieber hat erhöhte Temperatur erlangt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich erhob sich der mit den schmalen Lippen, dunkelblond und steuerte geradewegs auf mich zu. Viel Zeit blieb mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Entschuldigen Sie bitte!&quot; Der Fremde stand nun direkt vor mir und ich konnte sein Parfum riechen.. Ich sah in zwei grüngraue Augen, ein fein geschnittenes Gesicht, in dem das breite Grinsen sehr jungenhaft wirkte.&lt;br /&gt;
&quot;Meine Dame, wir müssen gestehen, dass wir Sie schon eine ganze Weile beobachten.&quot; Er grinste noch immer. Ich lächelte überrascht zurück (ach, hab ich garnicht bemerkt ;-) ), ich war gespannt, was folgen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Und Sie gefallen uns, sehr.&quot; Wieder sein breites Grinsen. &quot;Sie sind attraktiv und verfügen offensichtlich über viel Humor.&quot; - &quot;Und Sie verfügen offensichtlich über eine Menge Schmeicheleien, ich fand allmählich meine Sprache (oder von meinen Freunden nicht Sprache sondern &quot;große Klappe&quot; genannt) wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nein, nein, das sind keine Schmeicheleien, ganz gewiss nicht, Sie haben uns verzaubert.&quot; Das Lächeln wurde noch eine Spur breiter. &quot;Wir hätten allerdings eine sehr ungewöhnliche Frage, und ich hoffe, sie schicken uns nicht gleich danach zum Teufel.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brannte vor Neugier. Da stand ein höchst attraktiver Mann vor mir, sein mindestens ebenso gut aussehender Begleiter saß ein paar Meter entfernt, und die Beiden wollten etwas von mir. Ich musste sofort wissen, was das sein sollte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir werden sehen.... wer nicht wagt, der nicht gewinnt... und außerdem: was haben Sie zu verlieren?&quot; Ich setzte mein freches Lächeln auf und hoffe damit mein Gegenüber zu beeindrucken. Er druckste ein wenig herum, stotterte gar, aber dann kam es deutlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Also mein Freund und ich, wir haben einen großen Wunsch, wir würden gerne mit ihnen Sex haben, gemeinsam, jetzt!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schwieg und ich schwieg. Er blickte mich nur an, offen, interessiert, ehrlich. Es knisterte als würden wir alle unter einer Hochspannungsleitung sitzen. &quot;Sie wollen SEX mit mir haben? Einfach so?&quot; Ich war nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden hatte oder ob meine immer schmutzige Fantasie mit mir durch gegangen ist. Aber scheinbar war dem so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja, wir finden sie wunderbar, beide. Sie scheinen sehr offen, und sie sind wunderschön, und wir können die ganze Zeit nur daran denken, dass wir es gerne mit ihnen treiben würden, gemeinsam...&quot; Sein Lächeln war noch immer umwerfend. Er brachte sein Anliegen sehr ernst und kein bisschen abstoßend hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spürte ein Brennen im ganzen Körper. Ich liebe Herausforderungen, ich liebte guten Sex und noch nie zuvor hatte ich Sex mit zwei Männern gehabt. Hier saßen zwei, gut aussehend, lustig und willig. Mein Herz klopfte irgendwo im Hals, und ich war nicht sicher, ob ich jetzt über meine Stimme verfügte. Dennoch wagte ich ein paar Worte: &quot;Ich bin überrascht, das muss ich gestehen.&quot; Es klang dämlich in meinen eigenen Ohren, hilflos irgendwie und ungewohnt. Wo ist meine große Klappe geblieben? Mist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Überrascht ist nicht entsetzt.&quot; Die grüngrauen Augen blitzten optimistisch. &quot;Wir haben das noch nie gemacht, es wäre für uns eine Premiere, aber als wir Sie dort sitzen sahen, stand für uns fest, dass Sie es sein sollen.&quot; Nun schaute er fragend, fast bittend: &quot;Was meinen Sie, können Sie es sich vorstellen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaute ihm fest in die Augen, zündete mir eine Zigarette an um Zeit zu gewinnen um mir eine Antwort zu formulieren und außerdem verbrannten gerade meine innereien bei dem Gedanken an zwei Männer, mit denen ich gleich an diesem, eigentlich ruhigen und einsamen Abend Spaß haben könnte. Ich dachte nicht, ich überlegte nicht, ich spürte nur das Verlangen zwischen meinen Beinen und reichte ihm meine Hand: &quot;Ich bin XXXXX.&quot; Nun war es an mir zu lächeln. &quot;Matthias. Seine Hand lag heiß in meiner und er hatte es in Sekunden geschafft meine Fantasie auf die Reise zu bringen: diese Hände würden mich also gleich berühren, verwöhnen, reizen, befriedigen. Moment mal.... würden Sie das? Ich bin unglaublich... Was tu ich hier wieder? Meine Fantasie funktionierte blitzschnell, vergessen war die Bar, vergessen der ermüdende Tag. Hier stand Matthias und er würde mir seinen Freund vorstellen und sie würden auf ein Zimmer gehen... Nein, nicht irgendein Zimmer... In das Zimmer der Beiden, dann kann ich wenigstens gehen wenn mir danach ist... (Berechnend wie immer... meine Sinne sind wieder da...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias holte mich zurück: &quot;Komm XXXX, ich stell dir meinen Freund Tim vor, er wartet.&quot; Gemeinsam gingen wir zu Tim. Ich versuchte im Gehen Matthias Duft zu erschnuppern. Er war herb und gefiel mir. Als wir bei Tim ankamen, blickte ich diesmal in zwei tiefbraune Augen. Tim war offensichtlich ein bisschen schüchterner als sein Freund. Er lächelte nur verlegen und begrüßte mich mit einem &quot;Hallo&quot;. Wir bestellten zu dritt eine Flasche Sekt. (Ich hasse Sekt, aber egal) Matthias wollte auf das freudige Ereignis anstoßen, aber ich konnte kaum mehr einen klaren Gedanken fassen. Worauf hab ich mich da nur wieder eingelassen? Konnte ich mit zwei Fremden auf ein Zimmer gehen? Konnte ich Sex mit zwei Männern haben, die ich überhaupt nicht kenne? War es nicht gefährlich, was ich hier mache? &lt;br /&gt;
Haben die beiden Kondome mit? Was, wenn sie nur eines dabei haben? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wollte ich auf keinen Fall einen Rückzieher machen, Matthias Worte hatten meine Lust angekurbelt und Erregung machte sich in meinem ganzen Körper breit. Ich konnte die Vorfreude kaum mehr ertragen. Vergessen waren Müdigkeit oder der Wunsch nach Ruhe. Ich wollte Sex, puren, schönen, harten, nassen Sex und zwar sofort!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias legte mir die Hand auf ein Knie und prostete mir zu: &quot;Auf eine unvergessliche Nacht!&quot; - &quot;Prost!&quot; Auch Tim stieß mit an, er sagte wenig, dafür hab ich ihm meine Hand auf sein Knie gelegt. Ich fühlte ein muskulöses Bein und ich fühlte seine Anspannung. Mein Herz klopfte zum Zerspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Lasst uns auf unser Zimmer gehen.&quot; &lt;br /&gt;
(Gott sei dank.... Ihr Zimmer.... ;-) ) &lt;br /&gt;
Es war Tim, der schon beim zweiten Glas Sekt das aussprach, was eigentlich alle dachten.&quot; Wir zahlten unsere Rechnungen und der Kellner grinste wissend von einem Ohr zum anderen. Ich hakte mich zwischen Tim und Matthias ein, als ob es nie hätte anders sein sollen. Die Idee hatte von uns allen Besitz ergriffen. Ich wollte allein sein mit diesen zwei reizvollen Männern, ich war bereit, mein Körper war mehr als bereit, meine Sinne waren es. Es sollte eine berauschende Nacht werden... und die wurde es...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4817846/">
    <title>58.000 Voyeure</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/4817846/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hey hey....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fast 58.000 mal auf meiner Seite gewesen und meine Stories gelesen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück dankt für die Treue!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-27T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4628738/">
    <title>Wunschgedanken....</title>
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    <description>Nackt liege ich vor dir auf dem Bauch. &lt;br /&gt;
Mit deinen Finger zeichnest du die feinen Linien und Kreise nach, fühlst dabei auch meine stille Gier, mein Verlangen. &lt;br /&gt;
Ich bleibe leise unter deiner Hand gefangen. Denke nicht an Flucht vor der aufkeimenden Geilheit, genieße das sanfte Leid und es wächst heran zu wollüstiger Sucht. &lt;br /&gt;
Die Flamme wird zum Feuer. Weiter hinunter fährst du auf deiner Entdeckungsreise vorbei am Steiß und meinen Formen. Ich stöhne ganz leise, kaum kannst Dus hören. Die Welt um uns verschwimmt. Nichts in ihr kann unser süßes Spiel stören. &lt;br /&gt;
Du legst dich neben mich, riechst meine Haut, ziehst mich an dich, atmest ganz laut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuss soll nicht enden  er schmeckt süß und schreit nach mehr. Ich gehe spazieren mit meinen Händen über deinen Rücken, komme noch näher. Die anfängliche Scheu weicht blankem Verlangen endloser Geilheit; ganz unbefangen umschließe ich dich mit meinen Beinen, nehme dich auf. &lt;br /&gt;
Die heiße Welle der Lust rollt an und wir wissen, dass niemand sie bremsen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles ist schwarz, Du siehst nur mich. Mein von Lust gezeichnetes Gesicht. Bäumst Dich auf, lässt Dich sinken, willst in meiner Gier ertrinken. Willst die kurzen Schreie hören, meinen heißen Atem spüren, den Schweiß auf meiner Haut schmecken, das Salz von meinen Lippen lecken. Dich ergießen, Dich verströmen, es genießen, mich verwöhnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum letzten Stoß, der den Vulkan entfacht in meinem warmen Schoß und mit gewaltiger Macht nackte Leidenschaft entfacht....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T15:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4383103/">
    <title>I wanna....</title>
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    <description>&quot;Dance&quot; with or for somebody..... :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;576&quot; alt=&quot;DancingGirl&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Miststueck1979/images/DancingGirl.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-25T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4268632/">
    <title>Die psychischen Leistungen der Wahrnehmung</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/4268632/</link>
    <description>&lt;b&gt;.. kurz: Kopfino!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke @ Phantasie310 :-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Begriff, den ich &lt;strike&gt;fast&lt;/strike&gt; vergessen habe. &lt;br /&gt;
Ein Begriff, den ich oft genutzt habe.&lt;br /&gt;
Kopfkino ist für mich etwas wundervolles. &lt;br /&gt;
Ja! Fast wie ein schönes Gespräch mit meinem Gegenüber, fast wie ein prickelnder Flirt.&lt;br /&gt;
Aber nur fast.&lt;br /&gt;
Denn nichts kann die Realität ersetzen.&lt;br /&gt;
Manchmal kann schon ein Foto, ein toller Chat oder eine schöne Stimme am Telefon mein Kopfkino aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie bin ich ausgehungert.&lt;br /&gt;
Nein, nicht das Poppen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine all die schönen Dinge, die mein Kopfkino anregen! &lt;br /&gt;
Dinge, die meine Sinne betäuben...&lt;br /&gt;
Dinge, die mich fühlen lassen...&lt;br /&gt;
Dinge, die mich subtil um den Verstand bringen...&lt;br /&gt;
Dinge, die sich fast unheimlich heimlich in mich hinein schleichen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die zwischenmenschlichen Dinge, die ich bereit bin zu geben verkümmern so langsam...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist der Märchenonkel, der mir zu später Stund von der Muse geküsst in den Schlaf hilft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;unbenannt&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Miststueck1979/images/unbenannt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Cäsars Palace Besuch steht ins Haus ;-) Yippieee</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T22:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4261134/">
    <title>How wonderful life is...</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/4261134/</link>
    <description>Schmetterlinge hier... kribbeln da...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauuber! Thats my Summer! Wer braucht schon Sonne am Himmel, wenn man sie Wärme im Herzen trägt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: What the hell....????!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo komm ich her?&lt;br /&gt;
Wo geh ich hin?&lt;br /&gt;
Wer gehört an meine Seite?&lt;br /&gt;
Ich will doch nur Ihn, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles hat weder richtig angefangen noch richtig aufgehört. Irgendwie ist alles gesagt und doch passiert nichts....&lt;br /&gt;
Bald wieder ein Jahr älter....&lt;br /&gt;
Ist das schon alles im Leben? &lt;br /&gt;
Kommt da noch was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott, Miststueck hat nen Depri? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEIN ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke nach... zu viel... Stelle in Frage was eh nicht mehr zu ändern ist... Höre in meinem Surround Sound Headset Kuschelrock...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum will man immer genau das haben, was man nicht haben kann?&lt;br /&gt;
Ich könnte aber!&lt;br /&gt;
Bestimmt!&lt;br /&gt;
Oder? &lt;br /&gt;
Ist das wieder so ne &quot;Jagdinstinkt-Geschichte&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finds doof! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....Turnaround, every now and then I get a &lt;br /&gt;
little bit lonely and you&apos;re never coming around....&lt;br /&gt;
....Turnaround, Every now and then I get a &lt;br /&gt;
little bit tired of listening to the sound of my tears ....&lt;br /&gt;
....And I need you now tonight .....And I need you more than ever .....And if you&apos;ll only hold me tight ...We&apos;ll be holding on forever ....&lt;br /&gt;
Yeaahhhh Bonnie Taylor ... Hammer Stimme!&lt;br /&gt;
....Once upon a time I was falling in love ...But now I&apos;m only falling apart ...There&apos;s nothing I can do ....A total eclipse of the heart ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hmm.... Jetzt in seinen Armen liegen... Glücklich sein!&lt;br /&gt;
hmm.... Jetzt hier alleine auf der Couch mit dem letzten tropfen Rosé und keiner Zigarette mehr... Scheiße!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder erwische ich mich dabei, wie zufällig seine Wege zu &quot;Kreuzen&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dürfen Mann und Frau nicht einfach zusammen sein?&lt;br /&gt;
Warum hat man ein Gewissen?&lt;br /&gt;
Warum nehmen wir Rücksicht auf Menschen, die unser Leben eine weile begleiten und dann doch wieder aus Selbigem verschwinden?&lt;br /&gt;
Sie hinterlassen ein paar Spuren und dann war es das. In machen melancholischen Momenten denkt man dann mal an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das is wieder so ein Kack Thread mit keinem Sinn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stell ihn aber trotzdem online...&lt;br /&gt;
Denn: dieser ist besser als alle anderen schwachsinns Beiträge, die &lt;strike&gt;noch&lt;/strike&gt; alle offline gespeichert sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... cause everybody huuuuuurtss..... soomeeetiiimeeesss....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-14T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/4240624/">
    <title>Der Mensch neben mir</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/4240624/</link>
    <description>Kennt ihr das?&lt;br /&gt;
Ihr sitzt am Flughafen und Wartet auf das Boarding...&lt;br /&gt;
Um euch herum viele Menschen, die das gleiche Ziel haben.&lt;br /&gt;
Mich beschäftigt immer die gleiche Frage: Wer wird wohl neben mir sitzen? Doch nicht der allzu sehr beleibte schwitzende Mann, der gegenüber von mir steht? Ich scanne die Menschen neben mir. Mein Blick verharrt: WOW hübsches Kerlchen.. Blicke schweifen zu seiner Hand: kein Ehering - GUT ! DEN wünsch ich mir...&lt;br /&gt;
Ich steige ein... Sitze wie immer auf 4F und entweder sitzt neben mir garkeiner, eine Frau oder nicht mein &quot;Wunschkandidat&quot;. MIST! Also lasse ich mir wie immer ein Kissen geben und schaue aus dem Fenster. Jede Woche das selbe Spiel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blöd, dass das Flugzeug welches zwischen Düsseldorf und Berlin pendelt nie ausgebucht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch jedoch hab ich aufgehört zu &quot;scannen&quot;. Bringt eh nix - das Leben ist kein Wunschkonzert. Flug AB6440 hebt in Düsseldorf ab. Wieder kein Mensch neben mir....&lt;br /&gt;
Gestern - Rückflug AB6451 (diesmal spätere Maschine genommen als sonst) Ich &quot;scanne&quot; nicht. Sitze wieder auf 4F  und lese den Playboy den ich mir gerade genommen habe (jaaa, ich fands cool und außerdem gabs als Alternative nur noch die &quot;Freundin&quot;). Ich nehme garnicht wahr, wer sich neben mich setzt. Wozu auch. Aber der Duft.. hmmm... Was ist das? Platinum Egoiste! Yeah ich liebe es! Ich schaue nach links. Uiuiui... Der Typ ist der Knaller. So um die 40, schwarze Haare mit ein paar silbernen Strähnen, trägt ne Jeans, ein weisses Hemd und einen Blazer. Dieser Mann hat Eisbalue Augen! Selten bei dieser Haarfarbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut mich an und Grüßt: Guten Abend! &lt;br /&gt;
Ich zurück: Guten Abend! Endlich nach Hause? &lt;br /&gt;
Er: Ja. &lt;br /&gt;
Er schaut auf meinen Playboy und Grinst. Ob ich mich vergriffen hätte. Ich: Nein. &lt;br /&gt;
Ich schaue auf seine &quot;Rheinische Post&quot; und grinse. Sage: nicht getraut oder &quot;vergriffen&quot;? Er: grinst nur und sagt: Nein, absicht! Ich: die &quot;Warum-Frage&quot; erspare ich Ihnen und mir wohl lieber. &lt;br /&gt;
Er strahlt und sagt: gerne! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertiefe mich in meinen Playboy und lese S.54 (hab ich auf dem Hinflug schon psssst) Ich Lese den Artikel: &quot;Postkoitaler Redebedarf&quot;&lt;br /&gt;
Irgendwann über den Wolken, am Horizont ist die Glut der Sonne noch zu sehen... &lt;br /&gt;
Ich spreche unüberlegt meine Gedanken aus: Haha, das stimmt! Er: bitte? &lt;br /&gt;
Ich: Sorry, hab laut gedacht. &lt;br /&gt;
Er schaut rüber was ich Lese und fragt welcher Artikel stimmt. &lt;br /&gt;
Ich reiche ihm die Zeitschrift und sage: 6!&lt;br /&gt;
Er liest und lächelt.&lt;br /&gt;
Er hält inne und sagt: Ich habe sie angelogen&lt;br /&gt;
Ich: =!U/§&quot;(P)=??? Bitte? &lt;br /&gt;
Er: ich freue mich nicht darauf bald zu Hause zu sein. Dort bin ich alleine....&lt;br /&gt;
Ich: schweige.... immernoch... &lt;br /&gt;
Dann: Okay, ein Bier und ich verzeihe ihnen. Er steht auf und geht. Kommt wieder mit  zwei Bieren. Der ist ja bekloppt denke ich im positivem Sinn und er sagt: das war ja einfach.&lt;br /&gt;
Cheers! &lt;br /&gt;
Sebastian!&lt;br /&gt;
M.....!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komisches Schweigen liegt in der Luft. &lt;br /&gt;
Wir landen in ein Paar Minuten. Ich merke wie er ständig meine Hände anschaut.&lt;br /&gt;
Er bricht das schweigen: So wundervolle Hände habe ich noch nie zuvor gesehen! (Uuuups werd ich Rot? Gott sei dank ist es dunkel)&lt;br /&gt;
Danke sage ich nur.&lt;br /&gt;
Sebastian riecht soo gut! Arrgghhh....&lt;br /&gt;
Wartet jemand auf Dich zu Hause?&lt;br /&gt;
Ich: nein.....&lt;br /&gt;
Er: Gehst Du mit mir noch etwas Essen?&lt;br /&gt;
Ich: nein.....&lt;br /&gt;
Er: Schade!&lt;br /&gt;
Ich: ja&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
Wir warten auf unsere Koffer.&lt;br /&gt;
Ich: nächste Woche. Ein Flug früher! AB6449! Dann gerne! &lt;br /&gt;
Er: wie gut, dass ich nächste Woche frei habe...&lt;br /&gt;
Ich`=&quot;=&quot;=/&amp;//&amp;$§$!?!&lt;br /&gt;
Er: gerne! Abgemacht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Koffer ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe in die Nacht hinaus zu meinem Wagen und warte, dass es Donnerstag wird!Er wird doch nicht.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-07T18:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/3814724/">
    <title>verzeihung</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/3814724/</link>
    <description>Liebe Voyeure,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Moment bin ich total unkreativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund: mir fehlt es nicht an Fantasie, davon habe ich genug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, es fehlt vielmehr an Inspiration und Erotik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Geist und mein Körper schreien nach Aktivierung.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper schreit nach Männerhänden! Mein Geist nach Erotik!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich arbeite daran ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-08T08:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/3778982/">
    <title>erinnerungen</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/3778982/</link>
    <description>Hallo  na, da sind wir beide ja wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie ganz vertraut und so wie früher,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir trinken Wein, schlagen die Zeit tot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
versuchen die Rätsel des Lebens zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie war dein Leben so? Ist ja schon &apos;ne Weile her,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh Gott, es ist schön, dein Lächeln zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich seh&apos;, dass du nach deinen Schlüsseln greifst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und gleichzeitig einen Grund suchst, um nicht zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nicht weißt, warum du bleiben solltest,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn du nichts sagst, was dir im Kopf rumgeht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baby, dann atme ganz tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen heute nacht nirgendwo sonst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du eine Erinnerung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab dieses alte Foto ausgegraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau mal, wie lang unsere Haare waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bittersüß, Dich lachen zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Handy klingelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will keine Fragen stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann verstehn, wenn du jetzt gehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn du bleibst, hab ich einen Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns eine Erinnerung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst du der Zeit ein Stückchen stehlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kannst du die Melodie singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich schreib den Text dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen wir uns eine Erinnerung machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststueck</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/3716434/">
    <title>Heimlich</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/3716434/</link>
    <description>Die schleichenden Stunden der Einsamkeit&lt;br /&gt;
ziehen sich hin, wie ein träger Fluss&lt;br /&gt;
und die kurzen Minuten der zweisamkeit&lt;br /&gt;
eilen fliegend dahin, wie ein kurzer Kuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu lange hab ich Dich nicht gesehn&lt;br /&gt;
viel zu kurz wird jedes Wiedersehn&lt;br /&gt;
einmal nur dich halten im Arm&lt;br /&gt;
ich glaub, ich denk viel zu oft daran...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man glaubt, man sei von Sünden frei&lt;br /&gt;
und einem lieben Menschen treu&lt;br /&gt;
wie soll ich hier erklären dann,&lt;br /&gt;
dass ich nicht von Dir lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine ist die Wahrheit nicht&lt;br /&gt;
ich trag ein doppeltes Gesicht&lt;br /&gt;
doch würde nichts und niemand hier&lt;br /&gt;
meinen Blick wenden können von Dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn jeder Abschied fällt mir schwer&lt;br /&gt;
ertrinken könnt ich im Tränenmeer&lt;br /&gt;
und die Hoffnung auf ein nächstes Mal&lt;br /&gt;
ist bis dahin wahrlich die grösste Qual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch denke heimlich ich an Dich&lt;br /&gt;
ein Lächeln zieht in mein Gesicht&lt;br /&gt;
und weil Du mich so lachen lässt&lt;br /&gt;
halt ich den Gedanken an Dich fest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denk an unsre süssen Stunden&lt;br /&gt;
die wir gefahrvoll überwunden.&lt;br /&gt;
Ich wart auf diesen Augenblick&lt;br /&gt;
wenn ich kehr zu Dir zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;361&quot; alt=&quot;auge&quot; width=&quot;398&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Miststueck1979/images/auge.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-11T17:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/3661234/">
    <title>Room 235</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/3661234/</link>
    <description>Tatort: Zimmer 235&lt;br /&gt;
Tatzeit: 18:00 Uhr&lt;br /&gt;
Täter: Er&lt;br /&gt;
Zeugin: ich&lt;br /&gt;
Tatmittel: 1 Flasche Freixenet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugin betritt um 18:00 Uhr Zimmer 235. Zieht die Vorhänge zu, schaltet das kleine Lämpchen am Bett an und holt zwei Gläser aus dem Badezimmer um sie am Nachtschrank neben der Sektflasche zu platzieren. Sie entfernt die Tagesdecke und schlägt die Bettdecke zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betritt den Raum gegen 18:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tathergang aus der Sicht der Zeugin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Strahlen warf mich völlig aus der Bahn. Ich musste ihn küssen.... Ihn spüren!&lt;br /&gt;
In dem Anzug sah er einfach umwerfend aus.&lt;br /&gt;
Der Sekt wurde geöffnet.&lt;br /&gt;
Endlich...Minuten hatte ich gezählt um ihm endlich nahe zu sein. Er zieht sich aus und setzte sich zu mir auf das Bett. ich nahm ihn in die Arme und küsste ihn. Ich konnte die Finger nicht von ihm lassen. Ich legte mich auf ihn und  zog mein Shirt aus. Rieb meinen Körper auf seinem. Längst war ich völlig nass und wollte ihn spüren... Ich zog den rest meiner Kleidung aus. Mein Körper auf seinem. Haut an Haut. Lust! Elektrisierend! Küsse bedecken meinen Hals, seine Hände waren überall. Meine Lippen wandern zu seinem Schwanz während seine Hände gekonnt mit meiner nassen Pussy spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein verlangen wächst, ich will ihn spüren.&lt;br /&gt;
Ich fühle seine weichen Hände auf meiner Haut, überall, gleichzeitig bestimmend und sanft, höre sein leises Stöhnen direkt neben meinem Ohr und muss die Augen schließen, um nicht vor Sehnsucht zu vergehen. &lt;br /&gt;
Ich lehne meinen Kopf zurück in das Kissen und konzentriere mich vollends auf die Empfindungen in meinem Körper, die Freude und die Erregung, die er in meinem Körper erwachen lässt. &lt;br /&gt;
Meine Hand macht sich selbstständig und verirrt sich in seinen Haarschopf, spielt mit seinen Haaren und streicht sanft über seinen Hinterkopf, bis er wieder höher rutscht und ich seinen Atem in meinem Gesicht spüre. Während unsere Lippen sich berühren, unsere Zungen sich zueinander vortasten, sich necken, begibt sich mein Zeigefinger auf den Weg, seine Wirbelsäule hinunterzufahren und, kaum unten angekommen, kleine Kreise oberhalb seines Po´s zu ziehen. &lt;br /&gt;
Sein unterdrücktes Stöhnen an meinen Lippen lässt mich leicht grinsen und unsere Zungen lösten sich voneinander. Seine heißen, weichen Lippen bewegen sich hinunter an meinen Hals, saugen dort ein wenig, bis er sich wieder davon löst und immer tiefer gleitet. Während er sich mit der linken Hand abstützt, lässt er seine Rechte immer wieder über meinen Unterleib und meine empfindlichen Seiten gleiten, bis ich das Gefühl habe, zu explodieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Finger krallen sich erneut in seinem Haarschopf fest, bis ich ein lautes Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken kann. Ich höre sein leises, fast schon stolzes Lachen und hoffe einfach, dass er so bald wie möglich weitermacht. &lt;br /&gt;
Ich öffne die Augen und muss ein paar Mal blinzeln, bis ich ihn erkennen kann, so mitgenommen bin ich. Er kniet jetzt über mir und lässt seine Zunge hin und wieder über meinen Bauchnabel fahren. Unsere Blicke treffen sich, auch sein Blick ist verschwommen. In meiner Magengegend flattern Millionen von Schmetterlingen herum, anders kann ich mir nicht erklären, was da gerade in mir vorgeht, als ich ihn dort über mir sehe, mit seinen verschwitzten schwarzen Haaren, den glasigen Augen, dem beschleunigten Atem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beugt sich wieder hinunter, lässt seine Zunge immer weiter über meinen Körper gleiten, rutscht immer tiefer und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/3450453/">
    <title>Was Frauen wollen</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/3450453/</link>
    <description>Folgendes hab ich heute gelesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(quelle: www.europolitain.de)&lt;br /&gt;
Hamburg - Nun ist es erwiesen  zumindest statistisch  was Frauen wünschen: Deutsche Frauen suchen sich lieber den Versorger als den Liebhaber. Das zumindest ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Ipsos für dir Zeitschrift Brigitte (in der kommenden Ausgabe am 14. März). Die Gretchen-Frage lautete: &quot;Was ist heute männlich?&quot; Demnach ziehen zwei Drittel der 520 befragten Frauen ab 14 Jahren den Karrieristen dem guten Liebhaber vor. Gut im Job ist ihnen also wichtiger als gut im Bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der Idealmann der Frauen ist eher kompromissbereit anstatt durchsetzungsfähig, eher bodenständig anstatt romantisch und zeigt Stärke anstatt Schwäche&quot;, fasste die Zeitschrift zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78 Prozent finden es wichtiger, dass der Mann mit Schlagbohrer und Flex umgehen kann, als dass er weiß, was Proust mit Madeleine zu tun hat. Und nur jede siebte Frau findet Mut männlich. Viel wichtiger, sagen 86 Prozent, sei doch Verantwortungsbewusstsein. Auch der so genannte Frauenversteher ist wohl nicht gefragt: Gute Zuhörer wünschen sich nur 40 Prozent der Frauen, wenn sie als Alternative entscheidungsfreudige Männer hätten. Was die Männer sich wünschen muss wohl eine andere Umfrage klären. (mxp)&lt;br /&gt;
...........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt brauch ich erstmal ne Zigarette.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@ Ladies: outet euch, wer hat denn da geantwortet, dass Ihr lieber nen &quot;Versorger&quot; als nen anstänigen Liebhaber haben wollt???? &lt;br /&gt;
Ich glaubs ja nicht... Die meisten Frauen wollen Feministinnen, eigenständig und absolut nicht abhängig von einem Mann sein... und dann sowas!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ist es doch eher so: zu Hause den Versorger und im fremden Bett den Liebhaber? ;-) Naaa, mal ehrlich!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Frauen, die ich kenne sind nach Rückfrage folgender Meinung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir können uns selber am besten &quot;versorgen&quot; (einstimmige Antwort von allen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir suchen einfach nur einen:&lt;br /&gt;
Romantischen&lt;br /&gt;
Liebevollen&lt;br /&gt;
Erfahrenen (meine Antwort)&lt;br /&gt;
Starken&lt;br /&gt;
Schwachen&lt;br /&gt;
Selbstbewussten&lt;br /&gt;
Humorvollen&lt;br /&gt;
Intelligenten (meine Antwort)&lt;br /&gt;
.....Mann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. .... es gibt kein 3. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es dieser Beitrag von mir nicht Wert veröffentlicht zu werden.... Aber ich muss meinen Unmut irgendwie und irgendwo zum Ausdruck bringen ;-) und ich hoffe auf Antworten von meinen weiblichen Voyeuren :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scusi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-18T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://miststueck1979.twoday.net/stories/3446214/">
    <title>Maskenball</title>
    <link>http://miststueck1979.twoday.net/stories/3446214/</link>
    <description>In mein Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorragend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: Lass dich überraschen, der Ort für den Maskenball ist doch eh unwichtig! Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. Warte, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst! Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir gesagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquartett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei genauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien bewusst in eine andere Richtung zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Rosé Wein schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas weiter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Gläser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verlegen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen, eröffnete die Schöne das Gespräch. Irgendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen. Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein bisschen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren! Erschrocken fuhr ich zusammen. Neben mir stand Mona und grinste breit. So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest! Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen, sagte Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. &quot;....&quot; heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! &quot;....&quot; und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?! Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der kleine Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte angenehm im Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir.  &quot;....:&quot;, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frauen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, andere leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frauen! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden? Ich nickte kurz. Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine besonderen Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kostüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Ich zitterte am ganzen Körper und wollte irgendwie doch wieder aufstehen. Was tu ich hier? Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. JGenau in diesem Moment war ich entspannt und konnte mich fallen lassen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamlippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Marzipan vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Mandelöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang meiner Schamlippen. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch zwischen meinen Beinen berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttäuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Berührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Welle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde mein Kitzler massiert und gedrückt, sie hatten Ihre Freude mit meinem Piercing, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mona stand neben mir und lächelte mich an: Na meine Süße, wie fandest du es? Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß! Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Meine Knie zitterten bei den ersten Schritten... Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel von dem ich niemals gedacht hätte, dass ich das tun würde.... Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe.... Bis heute....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
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    <title>Eingelocht...</title>
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    <description>seit ungefähr vierzehn Tagen konnte ich fast die Uhr danach stellen. Pünktlich dreiundzwanzig Uhr erschien der Gast, der zuvor noch niemals in meiner Kneipe gesehen worden war. Verdammt attraktiv war er. Groß, schwarz, mit warmen braunen Augen, ein männlich kantiges Gesicht und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, wenn sich unsere Blicke kreuzten! War das Billard frei, begann er sofort zu spielen. War es nicht frei, wartete er geduldig, bis er zum Zuge kommen konnte. Auffällig oft musterte er mich dann, wenn er eine Weile warten musste und offensichtlich einen Tisch mit Blick auf die Theke gesucht hatte. Nach vierzehn Tagen hatte ich bald den Eindruck, dass er vielmehr meinetwegen kam als wegen eines Spielchens. Das machte mich richtig unruhig. Zuerst fühlte ich mich von ihm beobachtet, glaubte sogar für ein paar Tage, dass er von meinem Ex irgendwie beauftragt worden war, etwas bei mir auszuspähen. Meinen ehemaligen Lebensgefährten hatte ich vor sechs Wochen an die frische Luft gesetzt, weil er mir keine Hilfe war, sondern mein bester Gast  ohne Bezahlung, versteht sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Lächeln meines neuen Gastes und seinen Freundlichkeiten ging ich nun aber doch mehr davon aus, dass seine regelmäßigen Besuche mit mir zu tun hatten. Besonders eitel war ich zwar noch nie gewesen, aber ich wusste immerhin, was ich mit meinen neunundzwanzig Jahren für eine tolle Figur machte. Mitunter hatte ich mit den Kerlen in meiner Kneipe regelrechte Abwehrschlachten zu schlagen. Obwohl ich es nach sechs Wochen als Frau merklich nötig hatte, einen One-Night-Stand mit einem Gast wollte ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Nachts saß mein besonderer Gast noch immer wie angeklebt, als alle anderen Gäste bereits weg waren und ich abschließen wollte. Als ich mich seinem Tisch näherte, brummelte er: Lust auf ein Spielchen zu zweit? Er merkte wohl, dass er missverstanden werden konnte beziehungsweise durch seine Wortwahl mit der Tür ins Haus fiel. Deshalb streckte er mir rasch den Queue entgegen. Ich musste lachen, fing den Ball aber sofort auf. Ich verschloss meinen Laden und sagte: Eine gute Idee. Gern spiele ich mal eine Runde in Ruhe. Ich bin meist sowieso um diese Zeit noch hell wach, wenn der Betrieb hier zu Ende ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mit zwei Bieren zum Billardtisch kam, reichte er mir die Hand und sagte lächelnd: Ich bin Stefan. Als ich meinen Namen nannte, murmelte er: Weiß ich doch längst.&lt;br /&gt;
Galant überließ er mir den ersten Stoß. Ich provozierte, bestand darauf, dass wir um etwas spielen sollten. Noch beim zweiten Bier diskutierten wir über den Einsatz. Als er einen Kuss vorschlug, gingen meine Lippen ganz dicht an seine und ich raunte: Darum müssen wir nicht erst lange spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest nahm er mich in seine Arme. So oft und stürmisch, wie er mich küsste, hätten wir stundenlang spielen müssen. Schließlich sagte ich mit gesenktem Blick: Wer nicht einlocht, legt ein Kleidungsstück ab. Wahnsinnig gern hätte ich diese Worte sofort zurückgezogen, die eigentlich ja auch gar nicht ernst gemeint waren. Ich hatte mich nur an eine Gruppe erinnert, die einmal nach offiziellem Geschäftsschluss ein solches Spiel praktiziert hatte. Rene dachte gar nicht daran, es als Scherz aufzufassen. So kam es, dass er bald nur noch im Unterhemd und in Shorts spielte. Ich hatte noch alles am Körper und triumphierte in Gedanken. Schon wieder war er dran. Ich grinste ihn unverschämt an und er küsste mich noch heißer als zuvor. Was er an meinem Bauch fühlen ließ, das war pure Absicht. Mit raschen Seitenblicken hatte ich ja schon bewundert, wie offenkundig sich seine Gefühle zeigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich sagte er: Kürzen wir das Spiel mit einer Wette ab. Loche ich nicht ein, mach ich mich vor deinen Augen zum Adam. Loche ich doch ein, führst du mir einen fabelhaften Strip vor. Mein Gesicht wurde ziemlich lang. Er war plötzlich ein ganz anderer Spieler. Er lochte ein und ich hatte mein Versprechen einzuhalten. Insgeheim freute ich mich darüber. Ich sah eine viel versprechende Nacht vor mir. Sofort ließ ich mich nach hinten auf den Billardtisch abrollen und streichelte aufreizend über meine vollen Brüste und über die schmalen Hüften, die eigentlich gar nicht recht zu einer Schankwirtin passten. Artig hockte sich Rene auf einen Stuhl und gab den begeisterten Zuschauer ab. Im Liegen knöpfte ich an meiner schwarzen Bluse und ließ sie aufspringen. Sie blieb auf dem grünen Tuch zurück, als ich mich erhob. Mit raffinierter Geste hakte ich den Büstenhalter auf und trieb ein Spiel, bis ich ihn endlich für eine Sekunde von den Brüsten nahm. Ich sah, wie die Augen des Mannes leuchteten. Er hatte in dem Moment bemerkt, dass alles stramm stand, was den Halt vom BH verloren hatte. Vielleicht überraschte ihn auch, wie steif die Brustwarzen bereits standen. Für mich kein Wunder, denn meine Gedanken waren schon seit Beginn des Spiels viel weiter. Ich spürte schon die Schmetterlingsschwärme im Bauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am liebsten wäre ich nun mit meinen nackten Brüsten auf seinen Schoß gesprungen, um sie verwöhnen zu lassen. Der dumme Kerl, warum konnte er auch nicht auf mich zukommen und mir den Rest meiner Klamotten liebevoll vom Körper streicheln? Na ja, er wollte halt seinen Strip auskosten. Als ich den Rock von den Hüften fallen ließ, hatte er sein Vergnügen an den hübschen Strapsen und dem Tanga. Aufreizend drehte ich mich nun ein paar Mal um die eigene Achse, um ihm die knackigen Backen zu präsentieren, durch die sich nur der schmale Streifen des Strings zog. Mit betont langsamen Handgriffen an den Strümpfen wollte ich ihn dafür bestrafen, dass er unbeteiligt blieb. Langsam löste ich sie von den Strapsen und rollte sie über die Beine. Seine Augen glühten vor Begeisterung oder sogar vor Gier. Als ich schließlich die Strapse abnahm, wurde er endlich aktiv. Mit drei Schritten war er bei mir und schob seine Hand unter den String. Ich hätte vor Lust vergehen können, wie behutsam er über alles streichelte, was hochgradig erregt war und brennend nach Zärtlichkeiten gierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitterte am ganzen Leib, als er mich auf den Billardtisch hob und mir den String mit den Zähnen von den Hüften und über die Beine zog. Ganz weit machte ich mich vor Wonne, als er sich ganz liebevoll an den Schenkeln empor küsste. Seine schleichende Zungenspitze war eine echte Zerreißprobe. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass mein Leib ihm seine wahnsinnige Lust entgegen schoss. Vielleicht bemerkte er es. Alles beküsste und beknabberte er da unten. Mit seinen Küssen in den Leistenbeugen brachte er mich noch einmal an den Rand des Erträglichen. Er musste es an meinen Gesten begreifen, wie sehr ich darauf wartete, dass er sich endlich auf den Billardtisch kniete. Es war eine wundervolle Vereinigung, die mich sofort noch einmal zum Höhepunkt führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war perplex, an was für einen Mann ich da geraten war. Er musste meine Erregungskurve genau verfolgen. Er ließ mich gar nicht zur Ruhe kommen. Von einer Wolke trieb er mich zur anderen. Nach vielen Wochen war ich endlich wieder rundum glücklich und befriedigt. Ich habe keine Ahnung, wie oft ich in den schönsten Momenten meine Lust herausgeschrieen hatte. Irgendwann hisste ich verbal die weiße Flagge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Miststück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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